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Sozialplan für ABB Alzenau abgeschlossen

 | 2010-07-01

Druck durch Warnstreiks führt zu deutlichen Verbesserungen beim Sozialplan

Wahlalternative

Alzenau, 30. Juni 2010 - Heute Nacht sind in der Einigungsstelle zwischen Gesamtbetriebsrat und Geschäftsleitung der ABB Automation Products GmbH in Alzenau Interessenausgleich und Sozialplan wegen der Verlagerung der Produktion der Temperatur- und Durchflussmesstechnik von Alzenau nach Göttingen und Minden und weiterem Stellenabbau in Göttingen und Minden abgeschlossen worden.

Am gestrigen Dienstag wurde die Einigungsstelle vom vierten Warnstreik der IG Metall bei ABB Alzenau in der Zeit von 9 bis 14 Uhr begleitet. 170 Kolleginnen und Kollegen hatten dabei ihre Erwartung zum Ausdruck gebracht, dass das Verlagerungskonzept korrigiert wird, mindestens aber möglichst viele Stellen in Alzenau erhalten werden und ein sehr guter Sozialplan die Wirkungen des Arbeitsplatzverlusts mildert. Die Warnstreikforderung der IG Metall richtete sich auf den Abschluss eines Sozialtarifvertrags mit der Hauptforderung einer Abfindung von drei Monatseinkommen pro Beschäftigungsjahr. Ein Eingriff in die unternehmerische Entscheidung der Verlagerung selbst mittels Arbeitskampf ist den Gewerkschaften rechtlich verwehrt.

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Prozess Land Hessen./. Katinka Poensgen

 | 2010-06-30

Terminverschiebung auf den 17. August

Wahlalternative

Das zuständige Frankfurter Gericht hat im Zivilprozess des Landes Hessen gegen die Frankfurter Antifaschistin Katinka Poensgen einen Dezernatswechsel beschlossen. Damit wird auch die bisherige Richterin nicht mehr zurständig sein. Eine Begründung dafür wurde nicht mitgeteilt.  Der ursprünglich anberaumte Termin einer Verkündung des Stands der Dinge entfällt. Stattdessen soll nun die mündliche Verhandlung fortgesetzt werden. Sie findet am 17. August, 10:00 Uhr, Raum 132 im Gerichtsgebäude B statt. Weitere Informationen gibt es zeitnah hier.

Große Solidarität mit Beschäftigten von ABB Alzenau

 | 2010-06-25

Dritter Warnstreik für Sozialtarifvertrag

Wahlalternative

Alzenau, 21. Juni 2010 - Um 10 Uhr war vor dem Eingang von ABB Alzenau einiges los. Die Beschäftigten von ABB Alzenau hatten ihre schwarzen T-Shirts mit dem Aufdruck "Wir kämpfen für einen Sozialtarifvertrag - WIR STREIKEN" an und darüber hinaus waren viele Kolleginnen und Kollegen aus den umliegenden Alzenauer Betrieben, von ABB Großauheim und Praunheim und aus vielen anderen Betrieben der IG Metall Verwaltungsstellen Frankfurt und Aschaffenburg gekommen, um ihre Solidarität zu demonstrieren.

Mittags hat die Kantine ihre Essensausgabe kurzerhand nach draußen verlegt und bei Reden und guter Musik von Manfred Pohlmann und Dirko Juchem war für beste Unterstützung gesorgt.

Um 11 Uhr begann die Einigungsstelle zur Verhandlung eines Interessenausgleichs und Sozialplans wegen der beabsichtigten Verlagerung der Alzenauer Produktion von Temperatur- und Durchflussmesstechnikgeräten nach Göttingen und Minden. Es kam an diesem ersten Tag aber nur zu einer Sondierung der Positionen von ABB und Betriebsrat und IG Metall.

Der Warnstreik hat ABB aber nochmals unmissverständlich deutlich gemacht:
Überprüft euer Verlagerungskonzept. Noch ist es im Interesse der Beschäftigten und des Geschäfts von ABB nicht zu spät zum Umsteuern. Wenn ABB an diesem Konzept festhält, erwarten wir aber zumindest die Erhaltung möglichst vieler Arbeitsplätze und einen sehr gut ausgestatteten Sozialplan.

Die Einigungsstelle soll in der kommenden Woche fortgesetzt werden.
Die IG Metall ruft für Dienstag, 29. Juni, 9 Uhr, wieder zum Warnstreik auf.

Weitere Infos und Solidaritätserklärungen auf der Solidaritätsseite des Betriebsrats
http://abb-alzenau-soli.npage.de

Al Nakba - Die Katastrophe

 | 2010-06-16

Ausstellungseröffnung in der Frankfurter Christus-Immanuel-Kirche am 17. Juni

Wahlalternative

Unter dem Titel "Al Nakba - Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948" wird am 17. Juni in der Frankfurter Christus-Immanuel-Kirche eine Ausstellung eröffnet, die das Schicksal der Palästinenser/innen skizziert, die während des Aufbaus des Staates Israel aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Die Ausstellung sollte ursprünglich vom 17. bis 30. Juni im Frankfurter Gewerkschaftshaus (Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77) zu sehen sein und wurde kurzfristig in die Christus-Immanuel-Kirche (Beethovenplatz 1-3) umgelegt. Sie war zuvor unter anderem auf dem Ökumenischen Kirchentag in München zu sehen. Als begleitender Rahmen finden zwei Veranstaltungen im Gewerkschaftshaus statt, die von der IG Metall-Verwaltungsstelle Frankfurt sowie von der GEW Frankfurt finanziell und ideell unterstützt werden.

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Bildungsstreik: Freie Bildung für ein freies Leben!

 | 2010-06-15

Demonstration von Schüler/inne/n, Studierenden und Azubis in Frankfurt

Wahlalternative
Am 9. Juni protestierte in Frankfurt ein breites Bündnis unter dem Motto "Freie Bildung für ein freies Leben!" gegen den geplanten Kahlschlag der schwarz-gelben Regierung im Bildungs- und Sozialwesen. Rund 1.000 Schülerinnen und Schüler, Studierende und Auszubildende forderten zudem mehr Demokratie an Bildungseinrichtungen und sprachen sich gegen die Militarisierung der Bildung aus. Grundschüler/innen auf einem Schulausflug solidarisierten sich spontan mit der Demo, die Teil der bundesweiten Bildungsstreik-Woche war. Daran beteiligten sich rund 100.000 junge Menschen, solidarisch unterstützt von der IG Metall-Jugend.

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Zweiter Warnstreik bei ABB Alzenau

 | 2010-06-07

IG Metall macht Druck für Sozialtarifvertrag

Wahlalternative

Die IG Metall hat gestern bei ABB Alzenau von 9 bis 12 Uhr zu einem dreistündigen Warnstreik für einen Sozialtarifvertrag aufgerufen. 120 Beschäftigte und damit fast alle Anwesenden haben sich an dem Ausstand beteiligt.

Die IG Metall hatte gefordert, dass ABB als Ausgleich für einen Verlust des Arbeitsplatzes drei Monatseinkommen pro Beschäftigungsjahr  zahlen bzw. das Nettoentgelt für über 55-Jährige bis zur Rente absichern solle.

Der Konflikt in Alzenau spitzt sich zu. ABB hält an der Stilllegung der Produktion in Alzenau und der Verlagerung nach Göttingen und Minden fest, obwohl die Beschäftigten nicht bereit sind, diesen Umzug mitzumachen. ABB ist aber auf deren Know-How angewiesen, um die Produkte weiter fertigen zu können.

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Betriebsräteversammlung am 7. Juni 2010

 | 2010-06-07

Rechte und Pflichen des Betriebsrates beim Thema Leiharbeit

Wahlalternative

Die in dieser Versammlung gezeigte Präsentation gibt es hier:

Dokument Praesentation Leiharbeit

Betriebsräteversammlung am 3. Mai

 | 2010-05-11

Gefährdungsbeurteilung

Wahlalternative

Schwerpunktthema der Betriebsräteversammlung am 3. Mai war das Thema Gefährdungsbeurteilung. Den Folienvortrag gibt es hier:

Dokument Gefaehrdungsberurteilung

1. Mai 2010

 | 2010-05-07

Gute Arbeit, bessere Löhne, starker Sozialstaat

Wahlalternative

Wie jedes Jahr versammelten sich auch 2010 am 1. Mai wieder tausende Menschen am Frankfurter Römer zum „Tag der Arbeit“. Dieses Jahr stand erneut unter dem Einfluss der schweren Wirtschaftskrise. Mit dem IG Metall-Vorsitzenden Berthold Huber hatte sich zudem „hohe Prominenz“ angekündigt. Huber benannte die Ursachen der Krise – deregulierte Märkte – und forderte mehr Mitbestimmung sowie eine Regulierung von Finanzmärkten und Realwirtschaft.




Die IG Metall-Verwaltungsstelle Frankfurt am Main zeigte Flagge mit zwei Großtransparenten an der Spitze der Demonstration vom Günthersburgpark zum Römer: „Die Krise gehört euch – die Zukunft gehört uns!“ und „Der Kapitalismus gehört weg!“. Ein Jugendblock thematisierte bei der Demonstration mit einem LKW sowie drei großen Transparenten, Polohemden und Flugblättern die mangelnden Zukunftsperspektiven junger Menschen in Deutschland.







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ABB-Beschäftigte demonstrieren gegen Werksschließung

 | 2010-04-26

Ballonaktion "Vom Winde verweht" für Erhalt des Werks in Alzenau

Wahlalternative

Aus Anlass des dritten Treffen der Verhandlungskommission des Gesamtbetriebsrats der ABB APR GmbH mit der Geschäftsleitung zur Verhandlung von Interessenausgleich und Sozialplan wegen der beabsichtigten Werksschließung demonstrierten die Kolleginnen und Kollegen des Werks Alzenau am Mittwoch, 21. April 2010 gegen die Vernichtung ihrer Arbeitsplätze.

Mit der Ballonaktion "Vom Winde verweht" sollte gezeigt werden, dass die Verlagerung der Produktion nach Göttingen und Minden nicht nur die Arbeitsplätze in die Ferne verlegt ohne dass die Beschäftigten folgen können, sondern dass damit auch die Produktion insgesamt gefährdet wird, weil ohne qualifizierte Beschäftigte die Produkion der Temperatur- und Durchflussmesstechnik nicht weitergeführt werden kann.
An den Ballons waren Solidaritätspostkarten befestigt, um die Unterstützung für die Belegschaft zu stärken.

Am heutigen Montag, 26. April, werden die Mitglieder der IG Metall über das weitere Vorgehen entscheiden.

Näheres auch auf der Solidaritätshomepage http://abb-alzenau-soli.npage.de

Dokument ABB

Betriebsratswahl im Metall- und Elektrobereich

 | 2010-04-14

Zwischenergebnis

Wahlalternative

Anlässlich einer gemeinsamen Ortsvorstandssitzung der IG Metall Verwaltungsstellen Frankfurt und Wiesbaden-Limburg zeichnet die IG Metall ein außergewöhnlich positives Zwischenresultat der laufenden Wahlen zum Betriebsrat:
 
In zehn großen Betrieben in der Region sind die Betriebsratswahlen gelaufen. Die Wahlbeteiligung entwickelte sich in der Hälfte der Betriebe außerordentlich positiv. Bei Continental Teves Frankfurt Rödelheim wurde die Wahlbeteiligung um 17% gesteigert. Bei Smiths Heimann in Wiesbaden stieg die Wahlbeteiligung um 11%.

Sehr erfreut war der mit hervorragenden Stimmergebnis der wiedergewählte Betriebsratsvorsitzende des Siemens Schaltanlagenwerkes in Frankfurt Fechenheim über die Beteiligung der 240 Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer an den Wahlen: „Nachdem bei der letzten Wahl nur ca. 15% der Leihkräfte an den Wahlen teilgenommen haben, konnten wir die Wahlbeteiligung um insgesamt 40% steigern. Das ist auch darauf zurückzuführen, dass die IG Metall bei Siemens spürbar mehr für Leihkräfte erreichen konnte.“ IG Metall hatte im letzten Jahr die Gleichbezahlung von Leiharbeitern stark thematisiert.


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Alles muss man selber machen

 | 2010-03-24

Nazi-Aufmarsch am 8. Mai in Wiesbaden verhindern

Wahlalternative

Am 65. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus wollen Neonazis der NPD-Jugendorganisation gegen "Folterknechte und Kriegspolitik der USA" demonstrieren.

Wir werden es nicht zulassen, dass Neonazis in Wiesbaden marschieren!

Einzelheiten sind dem Aufruf "Nazi-Aufmarsch am 8. Mai in Wiesbaden verhindern" zu entnehmen.

Dokument Aufruf Wiesbaden

ABB-Beschäftigte in Alzenau kämpfen weiter

 | 2010-03-15

Eskalation steht bevor, weil ABB an Werksschließung festhält

Wahlalternative

Wilfried Beckmann und Dr. Rolf Schwaderlapp (EWR) sind in einem wirtschaftlichen Gutachten für den Betriebsrat zu dem Ergebnis gekommen, dass die Schließung des Werks für Temperaturmesstechnik in Alzenau verhindert werden könnte, wenn der Personalabbau auf die Werke Alzenau, Göttingen und Minden verteilt würde. Das wäre mit Altersteilzeit etc. für die Beschäftigten deutlich günstiger.

Trotzdem hält ABB dogmatisch an der Werksschließung in Alzenau fest. Jetzt geht es darum, der Firmenleitung deutlich zu machen, dass sie die möglichen Schließungskosten und die Risiken für die Fortführung des Geschäfts bei einer Verlagerung völlig falsch beurteilt. Die Beschäftigten in Alzenau gehen mit einer klaren Botschaft an die Firmenleitung in diesen Konflikt.

Susanne Nagel, Betriebsratsvorsitzende in Alzenau: „Wenn der Schließungsbeschluss nicht zurückgenommen wird, dann werden wir kämpfen. Die Firmenleitung muss begreifen, dass die Risiken der Verlagerung so groß sind, dass es auch nicht im Interesse von ABB liegen kann, die Susanne Nagel, Betriebsratsvorsitzende in Alzenau: „Wenn der Schließungsbeschluss nicht zurückgenommen wird, dann werden wir kämpfen. Die Firmenleitung muss begreifen, dass die Risiken der Verlagerung so groß sind, dass es auch nicht im Interesse von ABB liegen kann, die Schließung im Konflikt durchzuziehen.“

 In den letzten Wochen hat sich die Zahl der IG Metall-Mitglieder in Alzenau mehr als verdoppelt, so dass jetzt der größte Teil der Alzenauer IG Metall-Mitglied ist.

http://abb-alzenau-soli.npage.de

Tarifverhandlung für die Metall- und Elektronindustrie

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Übertragung in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland

Wahlalternative

Darmstadt. IG Metall und Arbeitgeberverbände der Mittelgruppe haben am 1. März ein Tarifergebnis für die rund 400.000 Beschäftigten in der hessischen, rheinland-pfälzischen und saarländischen Metall- und Elektroindustrie vereinbart. Die zunächst in Nordrhein-Westfalen erzielten Entgeltsteigerungen werden übernommen. Außerdem wurden Regelungen vereinbart, um Kündigungen in der Krise zu verhindern. Diese sind im Tarifvertrag „Zukunft in Arbeit" (TV ZiA) vertraglich geregelt. Die Laufzeit hierfür endet im Juni 2012.

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Tarifliche Instrumente für Beschäftigungssicherung müssen betrieblich durchgesetzt werden

 | 2010-02-24

Delegierte aus Wiesbaden-Limburg und Frankfurt diskutieren mit Helga Schwitzer über das Tarifergebnis in der Metall- und Elektroindustrie

Wahlalternative


Am Mittwoch, 24. Februar 2010, haben die Delegiertenversammlungen der kooperierenden Verwaltungsstellen Wiesbaden-Limburg und Frankfurt gemeinsam in der Gaststätte "Zum Taunusblick" in Wiesbaden stattgefunden.

Helga Schwitzer, Mitglied des geschäftsführenden Vorstands der IG Metall und zuständig für die Tarifpolitik, hat ausführlich das in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen erzielte Tarifergebnis kommentiert, das im Bezirk Frankfurt für die sogenannte Mittelgruppe noch am 1. März 2010 in regionalen Tarifverträgen umgesetzt werden muss. Wir dokumentieren ihre Rede in der Anlage.

In der Diskussion wurde darauf hingewiesen, dass das Tarifergebnis nur ein Instrumentarium zur Beschäftigungssicherung mittels gesetzlicher und tariflicher Kurzarbeit bietet, das betrieblich durchgesetzt werden muss. Außerdem wurde nachdrücklich eingefordert, dass die IG Metall sich in den Themen Nein zur Rente mit 67, Leiharbeit (Gleiches Geld für gleiche Arbeit), Verlängerung Arbeitslosengeldbezug auf 3 Jahre, Förderung Altersteilzeit, Rente mit 60 für langjährig Versicherte massiver in die öffentliche Diskussion einmischen muss.

Dokument Rede-Schwitzer

Offene Liste IG Metall bei Avaya per Plakat auf der Kleyerstraße

 | 2010-02-24

Avaya-Beschäftigte feiern Erfolg gegen Anrechnung der Tariferhöhung

Wahlalternative


Die Kolleginnen und Kollegen von Avaya hatten am Mittwoch, 24. Februar 2010, gleich zweifachen Grund zum Feiern.

Im Rahmen des Wahlkampfs für die Betriebsratswahlen am 17. März 2010 wurde ein Plakat auf der Kleyerstraße vor dem Firmengebäude "eingeweiht", das die riesige Unterstützung von fast 120 Kandidatinnen und Kandidaten für die Offene Liste IG Metall bei Avaya sichtbar macht.

Dass es sich lohnt, die Offene Liste IG Metall in den Betriebsrat zu wählen, zeigt nicht zuletzt der Erfolg, der gleichzeitig zu feiern war. Mehr als 3 Jahre dauerte der Kampf  gegen die Anrechnung der Tariferhöhung und der ERA-Strukturkomponente aus dem Jahr 2006 und ging durch 3 Gerichtsinstanzen.
Im letzten Moment zog die Firmenleitung ihre Klage vor dem Bundesarbeitsgericht zurück und gestand in einer E-Mail an die "Lieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter" ihre Niederlage ein.

Weitere Informationen auch unter www.avaya.igmetall.de 

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Eine Region steht auf - ABB und AMAT kämpfen

 | 2010-02-23

Unterschriftenaktion auf Transparent bei ABB Alzenau

Wahlalternative

Unmittelbar nach der heutigen Betriebsversammlung haben über 100 Kolleginnen und Kollegen das Transparent „Eine Region steht auf - ABB und AMAT kämpfen“ am Zaun des Werksgeländes von ABB Alzenau angebracht und per Unterschrift das eigene Engagement für den Erhalt des Produktionsstandorts ABB Alzenau dokumentiert.

Solidaritätseinträge und weitere Informationen auch unter
http://abb-alzenau-soli.npage.de

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Tarifabschluss der Metall- und Elektroindustrie

 | 2010-02-19

Mittelgruppe und Thüringen verhandeln Übertragung

Wahlalternative

Frankfurt. Die IG Metall im Bezirk Frankfurt will die zentralen Punkte des Tarifabschlusses für die Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie auch auf die Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz, das Saarland und Thüringen übertragen. Ziel ist es, die Vereinbarung zur Entgelterhöhung für die rund 420.000 Beschäftigten in den vier Bundesländern eins zu eins zu übernehmen. Dieses Ziel wird auch für die Möglichkeiten der Beschäftigungssicherung angestrebt. Die Übernahmeverhandlung für Beschäftigte der Metall- und Elektroindustrie in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland (Mittelgruppe) ist am 1. März 2010 in Darmstadt. Für Thüringen wird ebenso zeitnah verhandelt.

Dokument 
Flugblatt

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Never change a winning team …

 | 2010-02-09

Der Protest geht weiter ….

Wahlalternative

IG Metall Bezirk Frankfurt - aktionstag-skyline.jpg

Seit acht Monaten kämpfen die Beschäftigten der Firma Fife-Tidland in Kelkheim gegen die Schließung der Produktion und die damit verbundene Vernichtung von 24 Arbeitsplätzen in Kelkheim.

Am Morgen des 8. Februar fanden im Ramada Hotel in Niedernhausen Gespräche zwischen dem Gesamtbetriebsrat (im Werk in Ahaus sollen ebenfalls 27 Kollegen entlassen werden) und der Geschäftsführung statt.

Die Kelkheimer Belegschaft hatte sich entschieden mal selber ein Wort mitzureden bei diesen Verhandlungen und hatte sich mit einem Bus auf den Weg nach Niedernhausen gemacht. Dort gab es eine Kundgebung der IG Metall, an der sich auch Betriebsräte aus anderen Betrieben beteiligten, um die Fife-Tidland - Kollegen solidarisch zu unterstützen.

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Der Kostenfaktor wehrt sich

 | 2009-10-07

Für den Erhalt ALLER Arbeitsplätze bei Fife-Tidland

Wahlalternative






Seit Wochen wehren sich die Kolleginnen und Kollegen der Firma Fife-Tidland GmbH mit phantasievollen Aktionen gegen den Abbau eines Drittels der Arbeitsplätze in Kelkheim und Ahaus/NRW. Alle Informationen findet ihr unter

Fife-Tidland in Kelkheim

Zittern um die Arbeitsplätze

http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/main_taunus/?em_cnt=2276930&em_loc=3372



http://fife-tidland-soli.npage.de

Aber sie brauchen auch eure Unterstützung. Solidaritätsadressen schickt bitte an

soli.fife_tidland@yahoo.de

Solidarität mit Katinka Poensgen

 | 2010-01-27
Wahlalternative
Die 2.Bevollmächtigte der IG Metall Frankfurt, Katinka Poensgen, seit Jahren auch Sprecherin der Anti-Nazi Koordination, ist vom Land Hessen angeklagt worden. Grund der Anklage war ihr Biss in einen polizeilichen Daumen am 20.10.2007. Dieser Daumen gehörte zum Körper eines Polizeibeamten, der Katinka, damals Versammlungsleiterin einer ANK-Kundgebung gegen die rassistische NPD-Demonstration widerrechtlich an ihrer Tätigkeit hinderte, sie gemeinsam mit anderen Polizisten beleidigte, angriff, mißhandelt und schließlich festnahm. Nun soll Katinka dem Land Hessen die Arbeitsausfallzeit des gebissenen Beamten bezahlen, der wegen seiner Verletzung eine Woche lang nicht arbeitsfähig gewesen ein soll. Hinzu kommen die Arztkosten. Der Prozeßauftakt wird sich am

Donnerstag, 4.2.2010, 11:10 Uhr,

Gerichtsstraße 2, Gerichtsgebäude B, Raum 160 abspielen. (Raumverschiebung möglich)
Wir rufen alle Metallerinnen und Metaller dazu auf, durch zahlreiche Anwesenheit Katinka den Rücken zu stärken!
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