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 | Euro-Betriebsräte und
EU-Osterweiterung | 2005-09-29 |  |  |
 | Zwischenbilanz nach anderthalb Jahren |  |  |
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Am 1. Mai 2004 sind zehn Länder aus Mittel- und Osteuropa (M+O-Länder) der EU beige- treten. Zahlreiche Unternehmen sind mittlerweile dort mit Standorten vertreten. Die Zusammenarbeit mit den KollegInnen vor Ort muss jedoch in vielen Fällen noch ausgebaut werden. Wer Ansprechpartner in den jeweiligen Ländern braucht, kann sich mit der Leiterin des EBR-Teams in der IG Metall Vorstandsverwaltung, Aline Hoffmann, in Verbindung setzen (Tel: 069-6693-2220). In einem Interview zieht sie eine erste Bilanz, welche Erfahrungen die IG Metall nach einein-halb Jahren EU-Oster-weiterung gemacht hat. |  |  |
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 | "Wir müssen uns europäisch aufstellen"
| 2005-09-26 |  |  |
 | IG Metall Bezirk Frankfurt goes Europe |  |  |
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 | Europa wächst zusam- men: Die nationalen Handlungsmöglich- keiten der Regierungen und der Parteien werden durch europäische Regelungen zusätzlich eingeschränkt - durch den EU-Stablitätspakt, durch die Verlagerung der Zinspolitik auf die europäische Ebene, durch die schnelle Aufnahme der ost- europäischen Staaten in sie EU. Die Wirtschaftsräume verzahnen sich. Dabei stehen bisher die Kapitalinteressen im Vordergrund. Eine rein nationalstaatlich ausgerichtete Gewerkschaftspolitik kann dem in Zukunft wenig entgegensetzen. |  |  |
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 | Weg zur europäischen
Tarifpolitik | 2005-09-26 |  |  |
 | Das Beispiel General Motors Europe |  |  |
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 | Arbeitnehmer-Vertreter in Europa müssen enger zusammen- arbeiten, um einen Unterbietungswett- bewerb zu verhindern. Dass das möglich ist, zeigt eine Vereinbarung von General Motors Europe, die im Dezem- ber 2004 geschlossen wurde. Der Text wurde in einem Gastbeitrag für die "Frankfurter Rundschau" am 10. August 2005 veröffentlicht
Die Autoren: Peter Scherrer, Generalsekretär des EMB und Rainer Weinert, WZB Berlin. |  |  |
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 | Über 500 Beschäftigte demonstrieren eindrucksvoll für 8% | 2008-11-04 |  |  |
 | Warnstreik bei Rolls Royce in Oberursel |  |  |
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 |  Rolf Dreyer, der Betriebsratsvorsitzende von Rolls Royce, bringt die Empörung von allen zum Ausdruck: „Das Angebot der Arbeitgeber von 2,1% gleicht nicht einmal die Teuerungsrate aus.“ Michael Erhardt, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Frankfurt, begründet in seiner Rede die Forderung nach 8% mehr Entgelt. „Wir stellen keine überhöhten Forderungen, sondern wir wollen endlich einen ordentlichen Anteil an den Gewinnen für die Beschäftigten sichern. Das kurbelt die Binnennachfrage an und ist deshalb das beste Konjunkturprogramm.“
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